In 20 Minuten vollständig versichert!
Exklusiv für Start-ups

BVG, UVG und KTG in einer Vorsorgelösung
vereint: Swiss Life Business Direct

Swiss Life Business Direct ist eine webbasierte berufliche Vorsorge, die zusammen mit Start-ups für Start-ups entwickelt wurde. Damit können Sie sich und Ihre Mitarbeitenden in nur 20 Minuten umfassend versichern: also Berufliche Vorsorge (BVG), obligatorische Unfallversicherung (UVG) und kollektive Krankentaggeldversicherung (KTG). Die berufliche Vorsorge verwalten Sie einfach online – ganz ohne Papierkram!
Das Vorsorgepaket für Start-ups

Das Vorsorgepaket für Start-ups im Detail

Grundsätzliches zu BVG
Die berufliche Vorsorge – auch zweite Säule genannt – ist einer der drei Pfeiler des Vorsorgesystems in der Schweiz. Sie gewährleistet eine sichere Rente im Alter sowie Schutz im Invaliditäts- oder Todesfall und ergänzt die Leistungen aus der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) aus der 1. Säule. Die beiden Säulen zusammen sollen sicherstellen, dass der gewohnte Lebensstandard weitergeführt werden kann.

Ob Sie Beiträge für Ihre Mitarbeitenden an die Pensionskasse leisten müssen oder nicht, hängt von der Höhe des Lohnes und des Alters ab. Ab einer bestimmten Eintrittsschwelle wird die Beitragszahlung an die zweite Säule obligatorisch. Seit dem 1. Januar 2013 liegt diese Eintrittsschwelle bei einem Jahreslohn von CHF 21'060.–.

Beiträge
Die Beiträge an die berufliche Vorsorge zahlen Arbeitgeber und Mitarbeitende gemeinsam. Dabei ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass der Arbeitgeber mindestens die Hälfte der Beiträge bezahlen muss.

Die Beiträge setzen sich zusammen aus:
- Sparbeiträge für die Pensionierung
- Risikobeiträge für Invalidität und Todesfall
- Verwaltungskostenbeiträge für die Administration


Die Empfehlung
Der Gesetzgeber legt die Mindestleistungen für die berufliche Vorsorge fest. Diese Leistungen reichen aber oft nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard vor allem nach der Pensionierung weiterzuführen.

Deshalb lohnt es sich, etwas höhere Sparbeiträge in die zweite Säule einzuzahlen. Dadurch – und mit dem Zinseszins-Effekt – werden die Altersleistungen und somit der Lebensstandard nach der Pensionierung erhöht.
Möglichkeiten für Sie
Was ist aber mit Ihnen? Haben Sie Ihr Start-up als AG oder GmbH gegründet oder wollen dies tun, unterliegen Sie der gleichen Versicherungspflicht wie alle übrigen Arbeitnehmenden. Das heisst, Sie werden wie einer Ihrer Mitarbeitenden erfasst, da Sie rein rechtlich von der AG bzw. der GmbH Ihren Lohn beziehen. Somit müssen Sie für sich eine Vorsorgelösung einrichten, genau wie für Ihre Mitarbeitenden.
Bei allen anderen Gesellschaftsformen (ausser AG und GmbH), sind Sie nicht verpflichtet, sich in der beruflichen Vorsorge zu versichern. Für Sie sind dann nur AHV/IV/EO obligatorisch – dies macht die private Vorsorge umso wichtiger, wenn Sie im Alter finanziell abgesichert sein wollen. Allenfalls macht es Sinn, die Leistungen der AHV/IV und ggf. des BVG mit einer privaten Vorsorge aus der 3. Säule zu ergänzen.
Wie Sie in der Grafik erkennen, sollen AHV/IV (grau) und BVG (orange) zusammen rund 60 Prozent des letzten Lohnes des Mitarbeitenden abdecken. Dies reicht aber oft nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard weiterzuführen. Unsere Empfehlung: Mit Swiss Life Business Direct können Sie mit etwas höheren Beiträgen entsprechend höhere Leistungen versichern.

Berufliche Vorsorge (BVG)

Als Unternehmer müssen Sie sich Gedanken machen, wie Sie Ihre Mitarbeitenden – und auch sich selbst – bestmöglich versichern. Denn die berufliche Vorsorge ist obligatorisch.
Grundsätzliches zum UVG
Obligatorisch unfallversichert sind alle in der Schweiz tätigen Arbeitnehmenden, einschliesslich Heimarbeitende, Lernende, Praktikanten sowie Personen, die zur Abklärung der Berufswahl bei einem Arbeitgeber tätig sind. Zu versichern sind alle Personen, die eine unselbständige Erwerbstätigkeit im Sinne der AHV ausüben. Die Beitragspflicht beginnt mit Aufnahme der Erwerbstätigkeit – inklusive Lehre – und endet mit der Aufgabe der Erwerbstätigkeit. Grundsätzlich sind alle Unfälle versichert, unabhängig davon, ob sie sich während der Arbeit (Berufsunfälle BU), in der Freizeit (Nichtberufsunfälle NBU) oder auf dem Arbeitsweg ereignen.
Leistungen des UVG
Die obligatorische Unfallversicherung gemäss UVG trägt die Hauptlast der Konsequenzen bei einem Unfallereignis. Das bedeutet, sie übernimmt den Lohnausfall, die Heilungskosten sowie die Hinterlassenenleistungen. Sie wird durch Leistungen aus der Invalidenversicherung ergänzt. Die Versicherung beginnt am Tag der tatsächlichen Arbeitsaufnahme.
Der versicherte Lohn beträgt maximal CHF 148 200. Die Beiträge und Leistungen werden auf dem versicherten Lohn berechnet. Bei voller Arbeitsunfähigkeit beträgt das Taggeld 80 Prozent des versicherten Lohnes, bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit entsprechend weniger.
Einer Ihrer Mitarbeitenden erleidet einen Unfall. Sie als Arbeitgeber sind dazu verpflichtet, seinen Lohn in den ersten zwei Tagen zu 100 Prozent weiterzuzahlen. Ab dem dritten Tag wird ein UVG-Taggeld fällig. Erst ab dem zweiten Jahr eines unfallbedingten Ausfalls übernehmen IV und UVG die Lohnzahlungen bis zur Altersrente. Mit der Pensionierung löst die AHV die IV ab. Die Leistungen des UVG werden weiterbezahlt. Damit Ihre Mitarbeitenden die Lohnfortzahlung zu 100 Prozent erhalten, können Sie eine UVG-Zusatzversicherung abschliessen.

Obligatorische Unfallversicherung gemäss UVG

Eine Unfallversicherung für Mitarbeitende ist bei der Gründung eines Start-ups obligatorisch. Sie greift bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten und gibt Ihnen und Ihren Mitarbeitenden finanzielle Sicherheit im Unglücksfall
Grundsätzliches zu KTG
Die gesetzliche Lohnfortzahlungspflicht schreibt dem Arbeitgeber vor, den vollen Lohn des Mitarbeitenden für einen gewissen Zeitraum (u.a. abhängig von der Anstellungsdauer) zu bezahlen.
Folgen Unternehmer
Ohne die Kollektiv-Krankentaggeldversicherung tragen Sie als Unternehmer das Risiko selbst. Das heisst: Sie zahlen für einen gewissen Zeitraum den Lohn Ihres Mitarbeitenden weiter, ohne dafür eine Arbeitsleistung zu erhalten. Sie tragen zudem die Kosten für die Suche und Anstellung eines Ersatzes. Deshalb ist es sinnvoll, eine Kollektiv-Krankentaggeldversicherung für Ihre Mitarbeitenden abzuschliessen.
Nehmen wir an, einer Ihrer Mitarbeitenden wird arbeitsunfähig aufgrund einer Krankheit. Dann müssen Sie als Unternehmer den Lohn für einen gewissen Zeitraum weiterzahlen (hellgrau). Haben Sie hingegen die Kollektiv-Krankentaggeldversicherung abgeschlossen, erhält der Mitarbeitende 80 Prozent des letzten Lohnes in Form des Krankentaggeldes (während maximal 730 Tagen abzüglich der vertraglichen Wartefrist). Werden Leistungen der IV fällig, koordiniert die Kollektiv-Krankentaggeldversicherung die Lohnfortzahlung bis zur Leistungserschöpfung. Sollte Ihr Mitarbeitender auch nach zwei Jahren noch arbeitsunfähig sein, werden zusätzlich zur IV auch Leistungen aus dem BVG fällig.

Kollektiv-Krankentaggeldversicherung KTG

Eine Kollektiv-Krankentaggeldversicherung ist nicht obligatorisch. Aber: Für Sie als Gründer eines Start-ups besteht die Pflicht der Lohnfortzahlung beim krankheitsbedingten Ausfall eines Mitarbeitenden. Zudem entstehen zusätzliche Kosten, wenn Sie einen temporären Ersatz einstellen.

Geprüft vom IFJ (Institut für Jungunternehmen)

Swiss Life Business Direct wurde vom IFJ geprüft und mit seinem Gütesiegel ausgezeichnet. Welche Vorteile das IFJ überzeugen, sehen Sie hier im Video:

Für einen perfekten Start
Das Wichtigste auf einen Blick

Mit Swiss Life Business Direct haben Sie sämtliche Risiken wie Langlebigkeit, Invalidität und Tod abgesichert. Darüber hinaus profitieren Sie von einer 100 %-igen Kapital- und Zinsgarantie.
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